Regelungstechnik - Praxis für verfahrenstechnische Prozesse

10. - 11. April 2019
Frankfurt am Main
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Zu den typischen verfahrenstechnischen Grundoperationen gehören Pumpe und Verdichter, Wärmetauscher, Rektifikation und chemischer Reaktor. Die Aufgabe der Regelung ist, die gewünschten Zielwerte (z. B. Temperatursollwert) einzuhalten und die Wirkung eventueller Störungen (wie Laständerung) zu kompensieren.  Der Regelungstechniker approximiert die Prozesse oft mit einigen einfachen Modellen und entwirft z. B. PID-Regelungen. Im Kurs werden praktische Methoden ohne höhere Mathematik zur experimentellen Modellbildung und zum Regelungsentwurf vermittelt. Typische Regelungsstrukturen werden für die Grundoperationen in R&I-(Rohrleitungs- und Instrumentierungs-)Fließbildern gezeigt. Ein Fallbeispiel zeigt, wie Mehrgrößenprozesse (wie z. B. Destillation) optimal mit prädiktiver Regelung geregelt werden können. Unter „Prozessregelung" werden auch Realisierungsfragen im Prozessleitsystem verstanden.

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Lernziel

Lehrinhalt

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Zielgruppe

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Programm

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Die Kursteilnehmer werden in der Lage sein, für typische verfahrenstechnische Prozesse Regelungsziele zu definieren, Regelungsstrukturen aufzustellen und diese in R&I-Fließbildern darzustellen.
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