Funktionale Sicherheit in der Prozessindustrie - SIL-Berechnung leicht gemacht

15. März 2018
Frankfurt am Main
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Anerkannt als Fortbildungsveranstaltung für Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte im Sinne des § 9 Abs. 1 der 5. BImSchV

Mit den internationalen Normen IEC 61508 und IEC 61511 gewinnen Probabilistik und Deterministik stärkere Bedeutung in der Verfahrenstechnik und der Prozessleittechnik. Dem jeweils abzudeckenden Risiko werden Safety Integrety Level (SIL) zugeordnet, die mit quantitativen Anforderungen bezüglich gefährlicher Fehler (PFD, Lambda DU, lDU) verknüpft sind.

Für Feldgeräte (Sensoren, Aktoren) in Anlagen der Chemischen Industrie sind zuverlässige Fehlerraten wegen der unterschiedlichen Applikationen nur schwer zu ermitteln.

Stördatenerfassung und Stördatenauswertung, die NAMUR weit betrieben werden, helfen dabei. Bei Einsatz betriebsbewährter Geräte findet man in der VDI/VDE Richtlinie 2180 Musterrechnungen. Typicals für die Konfiguration einer PLT-Sicherheitseinrichtung (früher PLT-Schutzeinrichtung) und eine Standardgeräteliste runden das Bild ab.

Nutzt man diese Werkzeuge, so wird ein rechnerischer SIL-Nachweis leicht gemacht. Wie man all das in die Praxis umsetzt, wird in diesem Seminar  durch Anwendungsbeispiele und in Gruppenarbeit vermittelt.

Die Grundlagen zu dieser Thematik werden in dem DECHEMA Weiterbildungskurs „Funktionale Sicherheit in der Prozessindustrie - Grundlagen" vermittelt.

Desweiteren sei auf den SIL-Tag verwiesen, bei dem Spezialthemen zu diesem Gebiet behandelt werden.

Download des Kursflyers "Funktionale Sicherheit in der Prozessindustrie - SIL-Berechnung leicht gemacht"

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